Bio-Tee: Herkunft, Qualität & Zubereitung

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Bio-Tee stammt meist aus einem umweltfreundlichem Anbau und wird ohne die Verwendung von chemischen Substanzen und mineralischen Düngern wie etwa Pestiziden angebaut. Auch achten die Produzenten des Tees auf möglichst faire Produktionsbedingungen. Somit ist gewährleistet, dass die Arbeiter auf den Teeplantagen einen fairen Lohn erhalten. In der heutigen Zeit bieten viele bekannte Lebensmittelläden eine große Auswahl an Bio-Tees an. Aber auch im Netz lässt sich Bio-Tee inzwischen problemlos finden und kaufen. Bio-Tee erkennt man z.B. an dem viereckigen EU-Bio-Siegel, welches von dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz überprüft wird.

Im folgenden haben wir einen kleinen Ratgeber aufgebaut, der einen tollen Überblick gibt:

Tee-Pflanze

Frischer Tee

Frischer Tee

Die Tee-Pflanze ist von Süd-Japan und Korea über die Südhälfte Japans bis nach Nord-Ost-Indien verbreitet. Sie wächst als Strauch oder als kleiner Baum und erreicht dabei eine Höhe von bis zu fünf Metern. Für die heutige Teeproduktion kommen durch Züchtungen entstandene Teepflanzen in den Einsatz. (Camellia sinensis var. sinensis und Camellia sinensis var. assamica) Camellia sinensis var. sinensis findet Verwendung in einem hellen, aromatischen Tee, Camilla sinensis var. assamica in einem kräftigen, dunklen Tee. In der Tee-Pflanze sind über 300 Inhaltsstoffe enthalten, die für den Geschmack als auch die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Dazu gehören Inhaltsstoffe wie:

Koffein, bei Tee manchmal noch Teein genannt (entspricht 3-5% der Trockenmasse)
Das enthaltene Teein regt das zentrale Nervensystem an und ist damit sicherlich eine der Hauptgründe für den Konsum von Tee oder Kaffee. Teeblätter enthalten von Natur aus deutlich mehr Koffein als Kaffeebohnen, doch eine Tasse Grüntee hat beispielsweise nur ein Viertel bis ein Achtel des Koffeingehalts einer Tasse Kaffee. Das liegt daran, dass für eine Tasse Kaffee viel mehr Bohnen/Pulver verwendet werden, als Teeblätter für eine Tasse Tee.
Gerbstoffe (entspricht 10-20% der Trockenmasse)
Die Gerbstoff-Anteil beträgt je nach Standortbedingungen und Wuchs der Tee-Pflanze zwischen 10-20% der Trockenmasse. Gerbstoffe wirken entzündungshemmend und senken gleichzeitig den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck. Außerdem beruhigen sie den Magen und Darm, sodass der Tee zur Beruhigung und Entspannung beiträgt.
Flavonoide (entspricht 20-30% der Trockenmasse)
Man spricht den Flavonoiden eine antioxidative Wirkung zu. Die Zellen des Körpers werden somit vor freien Radikalen geschützt. Den Großteil der Flavonoide machen die Catechine mit etwa 70% aus. Diese sind für den Großteil der gesundheitsfördernden Wirkung des Tees verantwortlich. Die Catechine sollen sogar eine krebsvorbeugende Wirkung haben, die im Labor nachgewiesen wurde.
Vitamine (entspricht ca.1% der Trockenmasse)
Teeblätter enthalten verschiedenste Vitamine, die jedoch von der Menge so gering enthalten sind, dass man massenweise Tee trinken müsste, um den täglichen Vitaminbedarf zu decken. Nur das Vitamin C (Ascorbinsäure) ist in höherer Konzentration enthalten. Eine Tasse Tee deckt damit etwa 50% des Bedarfs an
Mineralstoffe wie Kalium, Mangan oder Flouride (entspricht 2-4% der Trockenmasse)
Vor allem das enthaltene Flour, das eine günstige Wirkung auf Zähne und Zahnfleisch hat und somit die Zähne vor Bakterien schützt, ist hierbei erwähnenswert.
Aminsosäuren (1-4% der Trockenmasse)
Die in der Tee-Pflanze enthaltenen Aminosäuren tragen maßgeblich zu dem frischen, aromatischen Geschmack des Tees bei und schwächen gleichzeitig den bitteren Geschmack der Catechine.

Die Kultivierung der Tee-Pflanze begann 1834 in China. Darauf wurde sie schon bald in anderen Regionen angebaut, die den Ansprüchen der Pflanze gerecht waren. Heutzutage vermehrt man die Tee-Pflanze über Stecklinge, die in Beuteln mit Erde 9 Monate lang aufgezüchtet werden. Erst dann pflanzt man die kleinen Jungpflanzen auf eine Tee-Plantage. Auf dieser darf sie bis zu ersten Ernte drei bis 4 Jahre weiterwachsen . Die Pflanzen können je nach Art zwischen 30 bis maximal 100 Jahre alt werden.

>Tee-Sorten

Loser Tee, verschiedene Teesorten

Loser Tee, verschiedene Teesorten

Schwarzer Tee

Der Unterschied zu Grünem Tee basiert lediglich auf dem Herstellungsverfahren. Hierbei findet ein sogenannter Oxidationsprozess (auch Fermentation genannt) statt. Dazu nimmt man die noch nassen und frischen Tee-Blätter und sammelt diese in Trögen. Dort trocknen die Blätter an der Luft. Um die Inhaltsstoffe der Blätter freizusetzen, werden sie daraufhin gedrückt und gerollt. Dieser Arbeitsschritt läuft bei einer konstanten Temperatur von 30° Celsius statt, da ansonsten keine Fermentation möglich wäre. Sobald die Tee-Blätter ihre klassische Färbung und ihr Aroma aufweisen, findet der letzte Trocknungsprozess unter erhöhter Temperatur statt. Im finalen Schritt werden die Tee-Blätter in einer Maschine zerkleinert. Bei der Fermentation gehen ein Großteil der Polyphenole verloren, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Die Hauptproduktionsgebiete von schwarzem Tee sind Indien, Afrika und Sri Lanka.

Schwarzer Tee hat einen besonders hohen Anteil an Gerbstoffen und an Kalium und Flouriden. Somit eignet er sich besonders gut gegen Durchfall und regt den Körper an.

Weißer Tee

Für weißen Tee nimmt man lediglich die jüngsten Teeblätter sowie die weißen Blattknospen. Daher stammt auch der Name des Tees. Im Gegensatz zu schwarzem Tee verzichtet man auf die Fermentation der Tee-Blätter, sodass der natürliche Geschmack sowie die Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Aufgrund dieser schonenden Verarbeitung bleibt ein Großteil der Polyphenole erhalten, denen eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird. Weißer Tee ist lediglich zu zwei Prozent anfermentiert. Nach dem Pflücken lässt man die Tee-Blätter ca. 60 Stunden an der Luft trocknen. Anschließend werden die Blätter zur finalen Trocknung kurz erhitzt. Von besonders hochwertigem Tee spricht man, wenn nur die ungeöffneten Knospen verarbeitet wurden. Aus diesem großen Arbeitsaufwand resultiert auch der ziemlich hohe Preis.

Grüner Tee

Es gibt über 1000 Sorten grünen Tee. Die Hauptproduktionsländer sind China und Japan, in denen grüner Tee eine lange Tradition hat. Für die Herstellung nimmt man nur die kleinsten und frischsten Tee-Blätter. Grüner Tee wird wie der weiße Tee nicht fermentiert. Nachdem die Blätter gewelkt sind, verhindert eine zugeführte Hitze die Oxidation. Dabei kann es sich um Rösten, Aufdampfen oder um eine Erhitzung handeln. Danach rollt man die Blätter wie beim schwarzen Tee, bevor sie zerkleinert werden. Da die Blätter schonend gerollt werden, bleibt ein Großteil der Inhaltsstoffe konserviert.

Gelber Tee

Gelber Tee wird teilweise oxidiert. Dabei ist der Tee reif, wenn er ungefähr zu einem Fünftel oxidiert ist. Die Vielfalt an gelben Tees ist im Vergleich zu grünem Tee deutlich geringer. Das Herstellungsverfahren ist sehr aufwendig und setzt sich aus acht Schritten zusammen. Diese Schritte bestehen aus einer Abfolge von mehreren Trocknungs-, Erhitzungs- und Abkühlungsprozessen. Mit 72 Stunden ist die Herstellung sehr zeitintensiv. Aus einem Kilogramm Knospen entstehen nur 200 Gramm gelber Tee.

Oolong Tee

Der Ursprung dieser Tee-Sorte ist in einer chinesischen Provinz. Der Herstellungsprozess ist auf Mönche aus dem 16.Jahrhundert zurückzuführen. Man unterscheidet zwischen grünem und dunklem Oolong Tee, wobei die Einteilung vom Fermentationsgrad abhängt. Bei einem Oxidationsgrad von 10-45% spricht man vom grünen Oolong-Tee und bei Oxidationsgraden von bis zu 70% spricht man vom dunklen Oolong-Tee. Der Geschmack des grünen Oolong-Tees ähnelt dem des grünen Tees. Der Geschmack des dunklen Oolong-Tees ähnelt dem Geschmack des schwarzen Tees. Im Gegensatz zu anderen Tee-Sorten nimmt man für den Oolong reifere Tee-Blätter.

Pu Erh

Der Pu Erh wird nicht aus der typischen Tee-Pflanze sondern aus wildwachsenden Pflanzen gewonnen und stammt aus dem Gebiet der chinesischen Stadt Pu`er. Diese Pflanzen haben deutlich größere Blätter und eine andere chemische Zusammensetzung der Inhaltsstoffe als die herkömmlichen Teepflanzen. Diese Tee-Sorte hat eine lang zurückreichende Tradition bis in die Han-Dynastie (25-220n.Chr). Sie wird in einem aufwendigen Verfahren hergestellt. Nach dem Welken in der Sonne werden die Blätter in Woks oder Pfannen aus Eisen geröstet, wodurch die Fermentation gestoppt wird. Nun presst man die Tee-Blätter in eine Kugel, wo sie über Jahre hinweg reifen und ihren besonderen Geschmack entfalten können.

Tee-Tradition

Im 17 Jahrhundert fand der Tee seinen Einzug in Europa in den Niederlanden. Zuerst war man sich uneinig über die positive Wirkung von Tee. Mitte des 17 Jahrhunderts kam der Tee nach Deutschland, nach Ostfriesland. Dort entwickelte sich eine neue Tee Kultur. In England wurde der Teekult durch Katharina von Braganza eingeführt, der sich später vom Adel auf das Bürgertum ausbreitete. Im 18. Jahrhundert entstanden die ersten Teeshops in Großbritannien. Teehäuser in Europa wurden erst im 20.Jahrhundert populär.

In Asien verwendet man traditionell keine Siebe oder Beutel, sondern gießt das heiße Wasser direkt über die Teeblätter. Die Blätter bleiben auf dem Boden der Tasse liegen und man kann den Tee genüsslich trinken.

Woran erkennt man einen guten Bio-Tee?

Frische Teeblätter

Frische Teeblätter

Da es Bio-Tees in nahezu jedem Supermarkt und Lebensmittelgeschäft zu kaufen gibt, muss man besonders auf eine gute Qualität achten. Doch woran erkennt man diese Qualität, denn nicht jeder ist ein geübter Teekenner? Anhand der folgenden Kriterien kann man dazu einen Einblick gewinnen:

  • Frische (intensives, aromatisches Aroma mit einer möglichst natürlichen Teeblattfarbe)
  • Ganze Blätter (kein Pulver)
  • Natürlichkeit (keine Aromazusätze oder Farbstoffe)
  • Keine Mischung verschiedener Tee-Blätter (möglichst Teeblätter mit gleicher Farbe und Form)

Blattgrade von Tee

Der Blattgrad beschreibt die Qualität der Blattteile, die durch die Herstellung entstanden sind. Je nach Art der Verarbeitung sind ganze Blätter oder nur noch Blattstücke vorhanden.

Blatt Tee:

Besteht aus unversehrten Blättern. Ist der hochwertigste Tee, da die Blätter vollständig enthalten sind. Lässt auf von Hand gepflückte Blätter und ein schonendes Verarbeitungsverfahren zurückschließen.

Broken Tee

Die Tee-Blätter wurden von einer Maschine zerkleinert. Dieser Tee schmeckt kräftiger und hat eine dunklere Farbe in der Tasse.

Fannings-Tee:

Dabei handelt es sich um feine Tee-Blatt-Stücke, die beim Sieben der Teeblätter aussortiert werden. Meist werden sie für das Befüllen von Teebeuteln verwendet.

Dust Tee

Die kleinsten Teeblatt-Fragmente bezeichnet man als Dust Tee. Sie finden Verwendung beim Befüllen von Teebeuteln.

Bei schwarzem Tee gibt es eine Reihe an speziellen Blattgraden.

Blattgrade bei schwarzem Blatt-Tee:

  • Pekoe: P.
  • Orange Pekoe: O.P.
  • Flowery Orange Pekoe = F.O.P.
  • Golden Flowery Orange Pekoe = G.F.O.P.
  • Tiny Golden Flowery Orange Pekoe = T.G.F.O.P.
  • Fine Tiny Golden Flowery Orange Pekoe = F.T.G.F.O.P.
  • Special Fine Tiny Golden Flowery Orange Pekoe = S.F.T.G.F.O.P

Blattgrade bei schwarzem Broken Tee

  • Broken Pekoe: B.P.
  • Broken Orange Pekoe: B.O.P.
  • Broken Orange Pekoe 1: B.O.P.1.
  • Flowery Broken Orange Pekoe: F.B.O.P.
  • Golden Flowery Broken Orange Pekoe: G.F.B.O.P.

Neben den Blattgraden für den Broken Tee gibt es sie entsprechend noch für Fannings- und Dust-Tee.

  • Pekoe Fannings: P.F.
  • Pekoe Dust: P.D.

Die weiteren Bezeichnungen entsprechen den der oben genannten Broken Tee Bezeichnungen. Jedoch existiert für diese Bezeichnungen keine klare Kategorisierung. Somit kann jedes Tee-Haus seinen Tees eigene Bezeichnungen geben.

Bio-Tee, Fairtrade-Tee oder doch ganz normal?

Diese Frage hängt von verschiedenen Aspekten ab. Zum einen ist es klar, dass Fairtrade-Tee und Bio-Tee einen höheren Preis haben als normaler Tee. Daher hängt es davon ab, wie viel Geld der Verbraucher für Tee ausgeben möchte und natürlich auch wie groß sein Verbrauch an Tee ist. Moralisch gesehen ist es sicherlich am besten, Bio- oder Fairtrade-Tee zu kaufen. Denn dabei trägt man zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Teebauern sowie Teepflückern bei. Außerdem hilft man beim Kauf von Bio- und Fairtrade-Tee das Klima und die Natur zu erhalten. Denn hier wird auf Pflanzenschutzmittel und mineralische Dünger verzichtet. Im Endeffekt muss jeder Tee-Verbraucher diese Frage für sich selbst beantworten.

Bio-Tee-Marken & Anbieter Übersicht:

Tee Marken

  • Yogi Tea
  • Pure Tea
  • Pukka Tee
  • Cupper Teas
  • Rewe Bio
  • GutBio
  • Alnatura

Anbieter

  • Sonnenntor.com
  • www.bioteemanufaktur-shop.de
  • teesshop-ronnefeldt.com
  • bioteemanufaktur-shop.de
  • trea-of-tea.de
  • naturkost.com
  • bioteaque.com

Tee richtig zubereiten: So wird es gemacht!

Grüner Tee

Grüner Tee

Wie bei allen Lebensmitteln muss auch Tee richtig zubereitet werden, um den besten Geschmack zu erzielen. Daher sollte man Aspekte wie die Wassertemperatur, Tee- und Wassermenge sowie die Ziehzeit beachten.

Allgemein gilt:

  • Je mehr Teeblätter, desto stärker ist der Geschmack
  • Je länger der Tee zieht, desto intensiver der Geschmack
  • Je heißer das Wasser, desto kürzer sollte der Tee ziehen und umkehrt

Im Normalfall gießt man das heiße Wasser direkt über die Tee-Blätter oder den Teebeutel, sodass sich das Aroma optimal entfalten kann. Dafür braucht man ein Gefäß zum Aufgießen des Wassers, wie etwa eine Teekanne sowie ein oder mehrere Gefäße zum Servieren, wie etwa Teetassen aus Glas oder Porzellan. Die unterschiedlichen Tee-Sorten haben natürlich auch andere Ansprüche der Zubereitung.

Schwarzen Tee zubereiten
• 90-95°C heißes Wasser
• 2-3 Minuten Ziehdauer ansonsten wird er zu bitter
Grünen Tee oder Weißen Tee zubereiten
• 70-80°C Wassertemperatur
• Ein bis zwei Aufgüsse
Gelben Tee zubereiten
• 80°C Wassertemperatur
• 2 bis 3 Minuten Ziehzeit
Pu Erh Tee zubereiten
• kochendes Wasser (100°C)
• zehn Sekunden ziehen lassen
Oolong Tee zubereiten
• 80 bis 95°C Wassertemperatur
• zwei bis drei Minuten ziehen lassen
Kräutertee zubereiten
• 100°C Wassertemperatur
• 5 bis 15 Minuten Ziehdauer
Früchtetee zubereiten
• heiß oder kalt zu trinken
• 15 Minuten Ziehdauer
Bio Match Tee Zubereitung
In die Matcha Schale werden 2 Teelöffel oder vier Bambusspatel Matcha-Pilver hineingeben und mit 40-70 ml 80°C heißem Wasser versetzt. Darauf rührt man die Flüssigkeit mit dem Bambusbesen um, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.

Tee: Tipps und Tricks

  • Vor dem Kauf unbedingt auf die Qualität des Tees achten
  • Bei der Zubereitung nicht immer strikt nach der Verpackung vorgehen, einfach ein wenig ausprobieren und kreativ sein.
  • Zum Tee Zucker, Milch, Sahne oder Zitrone servieren.
  • Weiches Wasser verwenden, eventuell Wasser vorher filtern oder Wasser aus der Flasche nutzen
  • Einen Tea-Maker kaufen und die Sache somit vereinfachen

Bio-Tee ohne Aroma

Teebeutel

Teebeutel

Viele Bio-Tees verzichten auf zusätzliche Aromen. Das ist nicht nur gesund, sondern man verfälscht sich auch nicht den eigenen Geschmack mit künstlichen Aromen. Verzichtet man beispielsweise vollkommen auf künstliche Aromen, werden viele Lebensmittel deutlich intensiver schmecken. Für Bio Lebensmittel sind künstliche Aromen übrigens nicht erlaubt. Die Aromen des Bio-Tees stammen ausschließlich aus den Blättern oder Knospen der Tee-Pflanze.

Bio-Tee zusammenstellen: Worauf achten?

Als erstes sollte man sich eine Basis, einen Grundbestandteil des Tees wählen, den man am meisten herausschmecken will. Nachdem man diese Basis gewählt hat, kann man Gewürze, aromatische Blätter, Blüten und/oder ätherische Öle je nach eigenem Geschmack hinzufügen. Hier gilt: Einfach ausprobieren und testen.

 

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